Die Wahrheit über...

PETA

PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) ist eine Tierschutzorganisation, die öffentlich behauptet, im Interesse der Tiere zu handeln und sich dabei ethischen Grundsätzen zu verpflichten. Und dennoch verlassen nur die wenigsten der rund 2000 Tiere, die jedes Jahr bei PETA eingeliefert werden, lebend das Gebäude. Die Mehrheit dieser Tiere - 2011 waren es 96 Prozent - wird getötet und in regelmäßigen Abständen vom Abdecker an der Hintertür abgeholt. Zwischen diesen Routinebesuchen werden die Kadaver in einem riesigen begehbaren Gefrierschrank aufbewahrt, den PETA eigens zu diesem Zweck aufgestellt hat. Dieser Gefrierschrank kostet 9370 US-Dollar und wird - wie auch das Unternehmen, das sich um die Entsorgung der Opfer von PETA kümmert - durch Spenden von Tierfreunden finanziert, die es sich wohl nie hätten träumen lassen, dass ihre Beiträge dafür eingesetzt werden, das Leben von Tieren zu beenden, anstatt ihnen zu helfen. Fakt ist, dass PETA im Lauf der letzten elf Jahre 29.426 Hunde, Katzen, Kaninchen und andere Haustiere getötet hat.

 

Quelle:

http://www.huffingtonpost.de/nathan-j-winograd/unfassbar-peta-toetet-hei_b_4315080.html

 

 


Cesar Millan

„Grausamste Trainingsmethoden“ 

Tierschützer gehen gegen den bekannten TV-„Hundeflüsterer“ Cesar Millan vor.

 

Der sogenannte TV-„Hundeflüsterer“ Cesar Millan wendet in seinen Shows laut der „American Veterinary Society of Animal Behavior“ tierquälende Methoden an, wodurch Hundehalter völlig fehlgeleitet werden.

 

Cesar Millan wirbt damit, durch sein Training „gefährliche“ Hunde wieder ruhig zu machen. In Wirklichkeit erreicht er das Gegenteil: Seine Methodik besteht aus Zwangs- und Strafmaßnahmen. Die Hunde werden durch dünne Halsbänder stranguliert und mit Tritten in die Nierengegend gefügig gemacht. Millan wendet auch – in Österreich verbotene – für die Hunde sehr schmerzhafte Stachel- und Elektroschockhalsbänder an. Seine Zischlaute vor der Bestrafung ängstigen die Tiere so stark, dass sie nichts mehr wagen. Das stellt Millan dann als Entspannung dar, in Wirklichkeit werden die Hunde in die sogenannte „erlernte Hilflosigkeit“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Erlernte_Hilflosigkeit) gedrängt und verfallen aus Angst vor Bestrafung in einen depressiv-lethargischen Zustand.

 

Mehr auf:

http://www.vorarlbergernachrichten.at/lokal/vorarlberg/2013/03/17/grausamste-trainingsmethoden.vn